Reviewed by:
Rating:
5
On 25.10.2020
Last modified:25.10.2020

Summary:

Dann dachte ich mir, dass die box beim laufen ziemlich. Serie klone frau sucht.

Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier

Deutscher Dreier mit zwei echten Tätowierungen Nutten im Puff. %. Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in. Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier. %​. Die heiße. single party diepholz Paderborn · News, Wetter. um zu saugen Schwanz und ficken - Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier - Die eingeölte Veronica Rodriguez.

Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier

hrntai manga tu es zu zweit werden sexpartner clup gute frau anal deutsches teen 18 fickt beim blasen und tittenficken hintern. hairy girl movies hengst weckt. Dom Stiefmutter Pussylicked Nahaufnahme von Teens bf. Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier. Muschi lecken. Sensual Anal Blonde Dora Venter Ruft doppelt eingedrungen zu dritt in unter ihr Flotter Dreier mit viel Analsex Aktionen neben dem wecken Hahn saugen Los schlanke Blondine, die nicht nur auf zwei Werkzeuge, aber liebt anal nehmen. In Stapeln 2 Video, ist Blonde Sexbombe Anikka Albrite nervös und aufgeregt.

Zu Wecken Schlanke Sexbombe Ruft Doppelt Eingedrungen In Dreier Das Fenster Video

Dreier – Wie startet man das richtig und wie gut ist es wirklich?

Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier

We have zero toolerance policy Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier illegal pornography. - Muschi lecken Miley Cyrus Kenia Xxx

Wir verwenden Cookies, um den Webverkehr zu analysieren, die Website-Funktionen zu verbessern und Inhalte und Werbung zu personalisieren. This banner text can have markup.. web; books; video; audio; software; images; Toggle navigation. Je schwächer der Zusammenhang der damaligen Staaten untereinander war, desto mächtiger wuchs die furchtbare Macht dieser Verbindungen an. Die Verbreitung des Islam und das Erstarken der jungen, mächtigen mohammedanischen Völker, die schon in Europa eingedrungen waren, trugen auch zu ihrem Wachstum bei. Einbeck: Dreier-Treff führt zu Polizeieinsatz - Verstoß gegen Corona Verordnung und Polizeibeamte beleidigt - Jähriger flüchtet zunächst. Am gestrigen Dienstag, Dezember, wurde ein Gruppe von drei männlichen Personen auf dem Parkplatz der Berufsbildenden Schulen am Hullerser Tor kontrolliert. 2 Die Darstellung des Ghettos. Zwei einander ergänzende Fragen begleiten die Erörterungen in diesem Kapitel. Eine Frage betrifft die Ausdrucksmittel und -möglichkeiten der Autoren, die andere betrifft die Haltungen des Forschers zu den untersuchten Texten. An icon used to represent a menu that can be toggled by interacting with this icon.
Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier
Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier

Verstehst du? Bist du verletzt? Ich sehe später nach euch, ja? Ich gehe mich um die Schweine kümmern die unseren Mädchen das angetan haben!

Joyce schaut ihm durch das Fenster hinterher und sieht wie er sich eine Zigarette anzündet. Erneut öffnet sich die Bunkertür und Rachel erscheint.

Tränen sind auf ihrer Wange zu erkennen. Nachdem sie sich gesäubert hat fällt sie Joyce in die Arme und weint.

Ohne mich wäre sie nie so blind vor Wut weg gegangen. Max war kaum ansprechbar, aber als ich ihr gesagt habe, wie sie sich um Chloe kümmern muss war sie völlig klar.

Ich hab ihr gesagt, dass sie sich ausruhen soll und ich nachher etwas zu Essen runter bringe und beide checke.

Mir gefällt es nicht, dass wir Max so lange da unten einsperren müssen. Werden beide! Max sitzt mit dem Rücken zur Wand auf der Matratze.

Ein Verband ist um den Kopf der Punkerin gewickelt. Rachel erklärte ihr, dass es nur eine Platzwunde ist, nichts lebensbedrohliches, sie aber vermutlich eine Gehirnerschütterung haben wird.

Der Pfeil, ihr Pfeil, ragt aus dem Hals des Mannes. Er starrt sie an als sie auf die Gruppe zurennt. Sein Mund formt Worte, doch alles was sie hört ist sein Röcheln.

Der andere liegt bewegungslos da. Blut färbt den gesamten Schnee rot. Die Bunkertür öffnet sich und Max zuckt erschrocken zusammen. Schwere Schritte kommen die Treppe herunter und David erscheint im Raum.

Er hat eine Tasche um die Schulter geschlungen und ein Tablett in der Hand. Rachel hat gesagt ich soll den Kopf hoch lagern also dachte ich, dass ihr das gut tut.

Joyce sagt, ihr sollt die dreckige einfach hinlegen. Langsam nickt sie. Du hast mein Ich habe dir deinen Bogen mitgebracht.

Aber, so wie ich das sehe, hast du das Richtige getan. Aber wenn du drüber reden willst, kannst du jederzeit zu mir kommen.

Den ich im Hals getroffen habe? Kommst du klar? Erneut schaut Max auf die blutige Kleidung von Chloe und ihr. Vorsichtig hebt sie den Kopf der Punkerin an und legt ihn auf dem Kissen ab.

Sie geht zu der Tasche und öffnet sie. Schnell zieht sie sich aus und streift sich die saubere Wäsche über. Ihr Blick geht zu Chloe. Sie nimmt das zweite Pack Kleidung raus und geht zu der schlafenden Frau.

Vorsichtig beugt sie sich über Chloe und geht mit zittrigen Händen zu dem Gürtel. Langsam öffnet sie ihn und versucht Chloe dabei nicht zu wecken.

Leise murmelt die Punkerin und Max hält inne. Das Gesicht der Blauhaarigen verzieht sich und die Fotografin beugt sich weiter vor, legt sanft eine Hand an ihre Wange um sie zu beruhigen.

Bevor Max versteht was passiert trifft sie eine Faust hart im Gesicht und lässt sie zur Seite kippen.

Perplex krümmt Max sich zusammen und hält sich den schmerzenden Kopf. Vorsichtig kriecht Max zu ihr, nimmt sie zögerlich in die Arme. Chloe lässt es zu, drückt sich gegen Max.

Also ging ich die Eindringlinge suchen und habe euch gefunden und Hast du schlimme Schmerzen? Rachel hat ein paar Tabletten hier gelassen und deine Mom hat was gekocht, es riecht nach Bacon.

Sie sucht die Tabletten und nimmt welche. Ihr Kopf schmerzt und sie will nur, dass es aufhört. Sie hört wie sich die Bunkertür öffnet. Werden wir angegriffen?

Wir wissen nicht ob deine Angreifer krank waren. Und da Max dir danach ohne Maske nah kam seid ihr beide jetzt hier.

Was ist mit deinem Gesicht passiert? Du musst es ruhig angehen Chloe, hörst du? Wie kannst du es wagen ohne dein Funkgerät zu gehen? Ihr passt hier unten aufeinander auf, ja?

Und keine Missverständnisse mehr. Hilflos schaut die Punkerin zu ihr herüber. Mit dröhnenden Schädel rappelt sie sich auf, kriecht zu der Kleineren und zieht sie in ihre Arme.

Du oder sie. Natürlich habe ich dich gewählt, ich habe nicht mal drüber nachgedacht, ich habe sie einfach getötet Aber wieso hast du keine Maske getragen?

Was, wenn du wegen meiner Dummheit nun infiziert bist? Ich wollte nur so schnell wie möglich zu dir.

Max weicht zurück, schaut Chloe entsetzt an. Oh nein! Wir sind schon seit Monaten nicht mehr zusammen. Wir sind nur noch befreundet. Wir waren eine Weile ein Paar aber das hat nicht gut funktioniert und wir haben beschlossen einfach beste Freunde zu bleiben.

Weil wenn das so ist, dann will ich dir nicht im Weg stehen. Ich meine, ich sehe ja wie viel sie mit dir flirtet. Sanft berühren ihre Lippen die der Punkerin und noch nie hat sich in ihrem Leben etwas so richtig angefühlt.

Glücklich erwidert Chloe den Kuss und es ist alles um sie herum vergessen. Die Schmerzen in ihrem Kopf, die lebensbedrohliche Situation mit dem Virus, die Quarantäne, für sie zählt nur noch Max.

Sie saugt an der Lippe der Fotografin die ein leises Murren von sich gibt. Dieses Geräusch feuert die Lust der Punkerin nur noch mehr an.

Vorsichtig verlagert sie ihr Gewicht, Max folgt ihrer Bewegung und lässt sich auf die Matratze fallen. Chloe ist über die Fotografin gebeugt und als diese ihre Lippen teilt intensiviert die Blauhaarige den Kuss.

Sie gibt den Mund von Max frei und wandert saugend ihren Nacken lang, doch auch das reicht ihr nach der langen Durststrecke nicht. Tastend gleitet die Hand über den Körper der unter ihr liegenden.

Höher bis zu ihren Brüsten. Ohne den Mund vom Hals der Fotografin zu lösen machen sich ihre Finger über die harten Brustwarzen her.

Max stöhnt lustvoll auf und Chloe könnte schwören, dass sie nie ein schöneres Geräusch gehört hat. Max richtet sich auf um ihr zu helfen, attackiert dabei nun selber den Hals der Punkerin.

Beide halten kurz inne, schauen sich schwer atmend an und küssen sich dann wieder leidenschaftlich. Max legt sich wieder hin und zieht die Punkerin sanft mit sich.

Max merkt, wie ihre Unterhose langsam nass wird und Hitze kriecht in ihr Gesicht. Lippen küssen sich über den Bauch zum Bund der Hose. Schlanke Finger greifen die Hose und Max hebt automatisch das Becken an und Chloe zieht ihr Hose und Unterhose aus.

Vorsichtig greift sie das Gesicht der Punkerin während sie an der Unterlippe saugt. Chloe murrt bei dem Kontakt ebenfalls auf.

Sie lässt ihre Hand über den flachen Bauch der Kleineren gleiten bis sie die Hüfte erreicht. Der schlanke Körper drückt sich ihrer Hand entgegen und die Punkerin geht mit ihrem Mund wieder auf Wanderschaft, bis sie erneut die empfindlichen Brüste erreicht.

Mit ihrer Hand streicht sie über die Innenseite des Oberschenkels um Spannung aufzubauen. Die Finger so nah an ihrem Eingang rauben Max den letzten Nerv, dazu die Zunge die ihre Brustwarze umkreist.

Federleicht streifen zwei Fingerspitzen über ihren Kitzler und Max wirft stöhnend den Kopf in den Nacken. So ein Verlangen hat sie noch nie verspürt und sie hat das Gefühl, dass ihre gesamte Welt Kopf steht.

Vorsichtig und langsam schiebt sich ein Finger in sie rein und erneut stöhnt sie auf, diesmal aber wegen dem kurzen Schmerz der sie durchfährt und sie krallt sich im Bettlaken fest.

Sie öffnet ihre Beine etwas mehr um so etwas Anspannung zu lösen. Der Finger in ihr wird herausgezogen und sofort vermisst sie das Gefühl.

Ihr Atem geht schnell und bevor sie Chloe anfleht dringt sie wieder ein. Diesmal tut es nicht mehr weh und Max stöhnt lustvoll auf. Chloe baut langsam einen Rhythmus auf und Max fühlt wie sie die Anspannung immer weniger halten kann.

Ein zweiter Finger kommt dazu und scheint genau den richtigen Punkt zu treffen. Die Zunge die so intensiv mit ihren Brüsten gespielt hat verschwindet und Max spürt Lippen auf ihrem Bauch.

Der Atem der Braunhaarigen geht immer unkontrollierter und sie schiebt ihre Beine noch mehr auseinander um der Punkerin Platz zu verschaffen.

Ihr Eindringen wird immer schneller und härter und als die Zungenspitze von Chloe ihren Kitzler umspielt hat Max das Gefühl, als ob die Welt um sie herum kurz stehen geblieben ist nur um sie dann mit purer Energie zu überrollen.

Ohne Kontrolle spannt sich ihr Körper an und entspannt sich wieder bis sie das Gefühl hat, dass sämtliche Kraft sie verlassen hat.

Chloe kichert leise und schaut dann erschrocken. Max rückt von ihr weg, setzt sich auf und wickelt sich in die Decke. Die Angst, etwas falsch gemacht zu haben, nimmt sie gefangen und sie merkt, wie ihre Augen nass werden.

Zwei Arme legen sich um ihren Körper. Hätte ich das gewusste, dann wäre ich nicht so über dich hergefallen. Verdammt, ich hätte dir mehr Zeit geben müssen und Du hast nichts falsch gemacht und ich habe mich nicht gedrängt gefühlt oder so.

Nachdenklich kaut Chloe auf ihrer Lippe herum. Max hat zwischendurch im Schlaf gewimmert, doch sie hat beruhigend auf sie eingeflüstert, dass scheint geholfen zu haben.

Die Bunkertür öffnet sich und sie hört ruhige Schritte. Wieder wandern die Augen der Punkerin zu der schlafenden Frau und sie zieht die Decke etwas höher.

Rachel erscheint mit ihrer Maske und zwei Tassen, sowie zwei Testetuis. Die haselnussbraunen Augen mustern die Szene und dann schleicht sich ein dreckiges Grinsen auf ihr Gesicht.

Ich verstehe, dass du mir nicht mehr so vertraust wie früher, ich hätte dich nie betrügen dürfen, aber bitte glaub mir, ich will dir Max nicht wegnehmen.

Ich wollte dich nur in die richtige Richtung schubsen. Erneut wandern die blauen Augen über die schlafende Fotografin. In Chloes Augen bilden sich Tränen.

Rach ich habe Max sieht auf und blickt auf das tränennasse Gesicht der Punkerin. Rachel räuspert sich und Max schaut erschrocken zu der Blonden, versucht sich wieder mit der Decke zu bedecken und das lässt Chloe leise kichern.

Ihr Grinsen verschwindet vom Gesicht als sie das ernste Gesicht der Fotografin sieht. Aber ich Wir müssen das nicht seltsam zwischen uns ma Die Sonne geht langsam im Hof unter, Chloe macht ein paar Übungen und aus der Küche hört sie Rachel lachen.

Das Funkgerät fängt an zu knacken und Adrenalin rauscht durch den Körper. Wir haben einen Impfstoff und ein Heilmittel gefunden.

Dort werden Sie getestet und geimpft. Die Tür zum Schlafzimmer von Joyce und David öffnet sich. Der Funkspruch wiederholt sich erneut und alle schauen sich ungläubig an.

Möchtest du hier euer Kind gebären? In der Küche herrscht Stille. Leise erhebt Max sich und verlässt ebenfalls die Küche, sie nimmt sich die dicken Jacken und Chloes Beanie und geht raus in den Schnee.

Wortlos geht Max zu ihrer Partnerin, setzt ihr das Beanie auf und legt ihr ihre Jacke über die Schultern. Sie legt die Arme um die Hüfte der Blauhaarigen und schmiegt sich an sie.

Blaue Augen treffen sich und Chloes Widerstand schmilzt. Und du hast recht, wir müssen herausfinden ob es wahr ist, aber du nimmst mich gefälligst mit.

Ich liebe dich wie ich noch keinen Menschen zuvor geliebt habe und lieber sterbe ich, als dich zu verlieren, hörst du? Mit wild schlagendem Herzen stellt Chloe das Motorrad ab.

Sie sieht ihrer Partnerin in die Augen, diese schaut sie liebevoll und entschlossen an. Ein Soldat in Schutzanzug kommt ihnen entgegen und Max wird von Bildern aus Blackwell überflutet.

Bitte stellen Sie sich in die markierten Flächen und rücken Sie nach und nach auf. Mein Kamerad wird Ihnen Decken und Essen für die Wartezeit geben.

Sollten Sie Waffen dabei haben müssen Sie diese abgeben und bei möglichen Ausweisen sind diese vorzuzeigen.

Sie folgen den Markierungen auf dem Boden. Ein weiterer Soldat kommt auf die beiden zu, reicht ihnen Tüten mit Essen und Trinken und jeweils eine Decke.

Überall um sie herum sieht man Menschen und hört Gemurmel. Die Schlange bewegt sich langsam vorwärts und Chloe spürt, wie sie immer nervöser wird.

Nach einer Stunde in der dem Tunnel aus Zelten erreichen sie ein kleines Tor. Wir werden dann den Schnelltest durchführen und Sie impfen oder Medikamente verabreichen.

Chloe beugt sich zu Max herunter. Du musst die anderen warnen. Max will ihr hinterher aber ein Soldat mit einem Gewehr stellt sich ihr in den Weg.

Die Beine der jungen Fotografin fangen an zu zittern. Der Soldat gibt den Weg frei und Max kann weiter.

Sie sieht Chloe die sich ärgerlich über die Schulter reibt. Angst durchfährt sie und ihre Atmung wird schneller.

Der Arzt der den Test durchgeführt hat schaut verwirrt auf die junge Frau, die wimmernd in sich zusammen gesackt ist.

Auf ein Nicken lässt der Soldat sie los und sofort kniet die Punkerin neben Max. Ich bin bei dir! Max blinkt ein paar Mal und verstärkt dann den Griff um ihre Partnerin.

Ich bin bei dir und pass auf dich auf. Vertraust du mir? Der Arzt nickt und spritzt Max die Impfung. Beide werden weiter zu einer Registrierung geleitet.

Haben Sie Ausweisdokumente dabei? Und was ist mit Ihnen Miss? Sagen Sie mir bitte ihren Namen, Geburtsort, Geburtstag und ihren letzten Aufenthaltsort?

Beide erhalten einen Flyer zu der Impfung und werden in einen kleinen Wohncontainer gebracht. Max kommt aus der Dusche und schaut auf Chloe, die auf dem Bett sitzt.

Ich glaube nicht, dass das hier eine Falle ist, dafür war es zu viel Aufwand, was meinst du? Sie nehmen Maxs Handy aus der Tasche und versuchen das Handy von Chloe anzurufen.

Beim ersten Klingeln steht eine Verbindung. Ja wir sind sicher. Wir wurden getestet und geimpft und sind nun erst einmal in einem Container untergebracht.

Die Impfung braucht wohl 48 Stunden bis sie vollständig wirkt. Es ist okay hier. Wir haben nicht das Gefühl, dass es hier eine Falle ist.

Ich denke es ist sicher, wenn ihr hierher kommt. Danke mein Schatz! Und nun versucht etwas zu schlafen. Ich freue mich auf euch, ich liebe euch!

Wenn ich nach Arcadia zurück muss? Wenn der Albtraum wirklich zu Ende ist, was wird dann aus uns? Und dann überall die Soldaten, was wenn mich jemand zum Schweigen bringen will wegen der Sache im Blackwell?

Wie soll es überhaupt für mich weitergehen. Ich meine, ich habe keinen Abschluss, vermutlich keine Eltern mehr und ich bin eine Mörderin und Wir werden vielen abwarten und sehen müssen.

Aber zunächst einmal bist du keine Mörderin. Du hast getan, was du tun musstest, um mich zu retten. Ich wünschte ich hätte dich dem nicht aussetzen müssen, aber Warum sollten sie und trennen, dafür gibt es keinen Grund und wenn es nach mir geht, dann wird sich zwischen uns nichts ändern.

Max ich liebe dich und ich möchte mir keine Zukunft ohne dich vorstellen, okay? Ich sehe hoch und sehe den Mann wegen dem ich mich mit meinen Eltern gestritten habe.

Er lächelt mich freundlich an doch alles in mir will fliehen. Mein Körper gehorcht mir nicht, ich merke wie ich zurück lächeln.

Ich habe in meinem Auto noch Wasser. LAUF WEG! Ich spüre gleichzeitig die Schmetterlinge und den Ekel in mir. Unglaublich, dass ich diesen Mann so verehrt habe.

Ich trinke aus der Flasche und dann wird alles schwarz. Ich sitze auf einen harten Stuhl, Klebeband hält meine Hände an dem Stuhl fest.

Ich öffne die Augen und warte auf das Klicken der Kamera. Ein eisiges Windhauch umfängt mich. Ich sehe auf eine kleine, schneebedeckte Lichtung.

Chloe liegt auf dem Boden, die Fläche neben ihrem Kopf färbt sich rot. Der andere Mann schaut mich an, grüne Augen bohren sich in meinen Blick.

Blut läuft aus seinem Mund und er röchelt. Mehrere Löcher sind in ihrem Körper, doch ich würde sie überall erkennen.

Ich dachte wir waren Freunde. Langsam öffnen sich die Augen und die Punkerin möchte weinen. Schmerz und Leid spiegeln sich in dem Blick ihrer Geliebten wieder.

Sie schluckt ihre eigene Trauer über den Anblick herunter. Es war nur ein Traum. Sie rollt sich von ihrer Partnerin herunter und legt sich neben sie, breitet ihre Arme aus und sofort kuschelt Max sich, Schutz suchend, an.

Ein Klopfen ertönt und bevor eine der beiden Frauen reagieren kann wird die Tür aufgerissen und ein blonder Wirbelwind kommt hereingestürmt.

Chloe hat schnell die Decke über den nackten Körper von Max geworfen. Es herrscht Stille in dem kleinen Schlafzimmer als Max die Briefe nimmt. Zum einjährigen Jubiläum wollen sie es offiziell eröffnen und haben mich gebeten, ob ich eine Rede halten würde, so als einzige Überlebende.

Sie hat einen Anwalt bekommen und ihm alles erzählt was sie erlebt und getan hat. In Gedanken läuft Max mit einer Kamera durch ihre ehemalige Heimatstadt.

Als sie in der Schule war nahm sie, wie von alleine, eine der teuren Spiegelreflex Kameras der Schule an sich und schoss Fotos.

Chloe und Rachel folgten ihr und haben sie nicht unterbrochen, selbst der Soldat ,der sie begleitete, starrte betreten zur Seite. Ihr Therapeut erklärte ihr später, dass es wohl eine Art Bewältigung von ihr war.

Der Griff um ihren Körper verstärkt sich und eine warme Hand legt sich auf ihre Wange. Ich will es tun, aber Seufzend öffnet Max den zweiten Brief.

Vor ihrem inneren Auge sitzt sie in der Polizeiwache und ein Polizist zeigt ihr die Bilder. Von sich, von Kate und ein paar anderen Schülerinnen die sie flüchtig kannte.

Die blauen Augen fliegen weiter über den Brief. Chloe schaut über die Schulter der Fotografin. Rachel nimmt Max den Brief aus der Hand. Mit zittrigen Händen entfaltet sie den Zettel.

Zusätzlich zu dem Geld schenkt sie uns dreien Aktien der Firma, die sie nun leiten wird. Ein anderes Polizeirevier, mit ihrem Anwalt zusammen schildert sie das Geschehen im Wald.

David hat ihr die Ausweise der beiden Männer überlassen. Sie wussten immer, dass Jack nur schlimmes bedeutet, bot aber augenscheinlich den besten Schutz für die kleine Familie.

Gegen Max wurde keine Anklage erhoben und trotzdem kann sie den Anblick des 12 Jährigen nicht vergessen, der um seinen Vater getrauert hat, der nie vom Jagen zurück kam.

Chloe dreht das Radio in ihrem alten Truck leiser und schaut kurz zu Max herüber. Dass Powerhouse Sound nicht imitiert und nur indirekt zitiert, das ist so selbstverständlich, dass ich es am liebsten nicht erwähnt hätte.

Weba Garretson, die Sängerin und Lyrikerin, hatte sich zwischenzeitlich auf die Performance Art Group The Shrimps konzentriert und Brecht-, Weillund Eislersongs gesungen mit Eastside Sinfonietta mit Joe Berardi an den Drums.

Der Gitarrist, kein anderer als Joe Baiza von Saccharine Trust , und Universal Congress Of , tourte mit Mike Watt und mit The Mecolodiacs mit knochenbrecherisch üblen Erfahrungen in Berlin.

Die Mecolodiacs-Rhythmsection, Ralph Gorodetsky am Bass und Wayne Griffin an den Drums, hatte auch die Puttanesca-Sessions befeuert, die jetzt so pur zu hören sind, wie gespielt.

Und Baiza schon gar nicht. Sein ruppiges Geschrappel auf der Fender Jazzmaster, so unverwechselbar kurz, trocken und schnörkellos, mit dem er in den 80ern neben Greg Ginn und D.

Boon den SST-Sound mitprägte, kommt roh am besten. Kein Anschlag, der nicht sein muss, jeder Ton lakonisch und entschieden. Vielleicht ist die Zeit ja reif für derart katasonische Lieder.

Baizas Gitarre ist eh zeitlos gut. Wenige Jahre später lassen Barrios Klangcollagen nicht mehr nur die akustische Globalisierung widerhallen, mit der die United Fruit Companies of Sound selbst das guatemaltekische Hinterland missioniert haben, sondern auch Barrios Lebensjahre in Barcelona und Besuche in Los Angeles.

Überdeutlich ist der Akzent auf den Latin Grooves, auch wenn die Gewürze und Zutaten dabei nicht nur die Grenzzäune zum Norden, sondern auch kreuz und quer durchschneiden.

Und Belgier! Aber Entwarnung, Pornos sind ihm zu anstrengend, so dass er ein anderes Po-ding vorzieht - Pop. Von 32,5 Min. Sarkastischer Humor pflückt Blumen des Bösen von Gräbern, um sie auf die Särge diverser Untoter von Pantera bis Sepultura - harhar zu legen.

Und ist dessen Shining nicht auch eine Winterreise? Nur dass Shining selbst diese himmlischen Momente nur durchwinkt. Der neue Dröhnscape reizt Hörsinn und Phantasie mit vier Szenen, zu denen man, je nach Wildheit der Imagination, sich Sonnenflecken und Protuberanzen als fernen kosmischen Klangsturm, oder auch einfach ein Fleckchen in der Sonne am Badesee vorstellen mag.

Jeweils taucht man ein in grummelnde Tableaus aus Rauschpixeln in vibrierenden Grautönen und schimmernden Monochromien, die in einem Zoomeffekt kulminieren.

Im vierten Teil meine ich bebende Cymbals, Dutzende von Cymbals, als Quelle ausmachen zu können, ein metallisch sirrendes Klangbeben, das im Raum zu schweben scheint, und über das sich dunkle Dröhnwellen hinweg wälzen.

Als ob Shoemaker Makro- und Mikroebenen ineinander blenden würde, meint man im Bildgewebe auch die molekularen Reibungen und partikularen Kollisionen wahrnehmen zu können.

Letztlich aber verschwinden Katz und Maus im grauen Rauschen. Kennt ihr den? Begegnen sich ein Ästhetizist und ein Anästhesist unter einer Autobahnbrücke Für elektronisch und durch Feedback verstärkte Lärmwolken bleiben die Gesangsmikrophone immer wieder abgeschaltet.

So viel Antipop-Courage, alle Achtung. Das ist ja immer die Frage. Kaum bis zum Rand des Poptellerchens, um ganz schnell wieder zurück in den Kartoffelbrei zu schlüpfen?

Oder wie hier hinaus ins Niemandsland, wo die gebratenen Hähnchen auf schwer berechenbaren ballistischen Kurven angeflogen kommen! Ein fundamentaler Ost-West-Gegensatz von Ashkenzi einerseits und yemenitischen, griechischen, arabischen, persischen und türkischen Wurzeln andererseits, der mit Zündstoff reich bestückt ist.

Er scheint aber solche Vexationen zu mögen. Luftaufnahmen von Haifa und der Judäischen Wüste als Illustrationen spielen nämlich ebenfalls mit einem Kippeffekt, dem von Blicken aus der Lufthansatouristenklasse und von Satellitenfotos, die Raketenziele kartografieren.

Wenn der Strand von Tel Aviv verlassen daliegt, dann nur wegen dem schlechten Wetter? Slavins Klangbänder sind zithrig, zittrig, stottrig mäandernde, perkussiv vertrackte Projektionsfolien für gemischte Gefühle und gleichzeitig ein Postulat, mehr zu mischen - etwa zu einer Oriental Abstract Spiritual Music.

Immerhin war er Gründungsmitglied der Kölner Jazzhaus Initiative und Ende der 70er und in den 80ern mit der Headband, NoNett und der Kölner Saxophon Mafia umtriebig und gründete , mit bewusstem Bezug auf Alfred Jarrys Dr.

Faustroll, sein eigenes Label PATA MUSIC, ist also ein genuiner Do-It-Yourselfer. Und hoppla, einmal haben wir uns nur knapp verfehlt.

Im Lauf der Jahre hat Stein seine musikalischen Visionen mit einem PATA Orchester oder den PATA Masters umgesetzt. Bigband, d. Kollektive und solistische Improvisationen machen die Reise polyglott und binnenbeweglich, wie eine Schiffsreise, bei der die Passagiere gegen die Fahrtrichtung laufen, die Plätze und Gesprächspartner und die Sprache wechseln.

Die Klangbilder werden dabei gleichzeitig transparenter und individueller, exotische Gespinste, fremdartig rhythmisiert, der Orchesterbrandung treten einzelne Stimmen gegenüber, eine Flöte, eine Trompete, eine Posaune.

Die in Manchester geborene Melissa Stott jedenfalls, deren Debut Why Now ebenfalls schon auf FFR herausgekommen ist, hat eine bemerkenswerte, ganz vibratolose Altstimme und sie schreibt ihre Songs selbst.

Max Chirico, der Mann und Pianist an Stotts Seite, darf sich geschmeichelt fühlen. Das LR-Logo ist eine Uhr.

Steht sie, oder läuft sie sogar rückwärts. Barnes, ein umtriebiger Typ, der neben Kollaborationen mit T. Bei ToL fügt er sich ein als ein Unruheherd, der hyperaktiv an den meist dröhnminimalistischen Walls of Noise seiner Partner entlang lärmt, rasselt, rumpelt, flirrt.

Er liefert Motion und Action zum Picture und ist dabei, wie Ranaldo, noch mit Electronics und Krieger mit Sax-tronics verkabelt.

Urtümliche Weltmusik ist das, aber völlig eigen gemischt aus rauen Streicherklängen, repetitiven Minimalmotiven, seltsamer Keyboardharmonik in Moll und ziemlicher Schräglage.

Klassisch wenn man so will, Kammermusik, wie man sie sich als Soundtrack von Michael Nyman vorstellen könnte, der eine Stimmung von Wehmut unterstreicht.

Wobei das zittrige, pathetische arabisch-jüdische Ziegenhirtentimbre die Verbindung zu einem Zustand oder einer Bewusstheit von Fremde herstellt, einen Kontakt zum Jude-, Frau-, Tier- und Quasimodo-Pol.

Umgekehrt ist sein Geist längst übergesprungen auf DDAA und STPOs Pascal Godjikian. Aber hier hört man das Original in seiner irritierenden, fast erschreckenden, ergreifenden Einzigartigkeit.

Die 8 Improvisationen, die einen hier anstarren mit dem sprichwörtlichen Schweigen der Lämmer, greifen nach einem mit Lachenmanns würgender Hand.

Stellt euch vor, Tiheäsalo und seine Akustische wäre am D-Day After der einzige Musiker unter Steinzeitinsulanern der Zukunft.

Sein Unplugged-Jukebox-Wunschkonzert ginge etwa so: Mach uns mal Neue Musik von damals Oder: Spiel einfach mal was Schönes Song- oder Grooveähnliches überlebt entsprechend selten die Begegnung mit Twocsinac.

Ansonsten enthält das toastfarbene, ameisenwinzig dicht beschriftete Digipag Noise, Gebabbel, Cut-Ups, Nonsense-Schnippsel, Vocoder- und ChorSingsang, Zwitschermaschinendelirium, diverse vs.

Die umweltschonende Philosophie dahinter lautet: Take nothing but footprints, leave nothing but photographs oder vice versa. Oder hat Eugene Chadbourne Nachwuchs bekommen?

Nur wenige Minuten genügen, um zu hören, dass Sullender nichts mit Komik und nichts mit Chadbourne am Hut hat. Aufgewachsen in Virginia und North Carolina, fand er Anschluss an die Chicago-Szene mit einem speziellen Draht zu Fred Lonberg-Holm und mit dem Cellisten Davis einen Partner, der selbst wieder über Dave Rempis im Vandermark 5-Umfeld verbandelt war.

Das Cello selber changiert zwischen sämig gestrichenem Schmelz, Ritschratschgesäge und struppigem Pizzikato, in verblüffender Tom Sawyer-Eintracht mit einem Huckleberry Finn, den es in den Fingern juckt, vom graden Pfad abzuweichen.

Aber genau dies ist im März geschehen. Genau, DIE ZIMMERMÄNNER waren damals eine Hamburger Band um Timo Blunck und Detlef Diederichsen, die ihren deutschsprachigen Pop auf Labels wie Zickzack und Ata Tak veröffentlichten.

Und sogar mal im Würzburger Kulturkeller live gespielt haben. Aber nach nur einer halben Stunde war Schluss, weil stumpfe, biertrinkende Punks die Band mit Hohlglas bewarfen.

Für die waren diese Hamburger Jungs Popper, genauso schlimm wie Hubert Kah. Dabei waren DIE ZIMMERMÄNNER nie eine richtige Neue Deutsche Welle-Band, sondern schon immer einfach nur an guter, geschmackvoller Popmusik interessiert aber halt mit deutschsprachigen, durchaus originellen Texten.

Und auch mal mit Bläsersätzen oder Streicherarrangements. Anno besteht die Band fast nur noch aus Timo und Detlef - alte Schulfreunde und Gründungsmitglieder.

Ab und zu tauchen auch frühere Mitmusiker auf. Fortpflanzungssupermarkt um nochmal diesen weniger super klingenden Titel des Albums zu erwähnen mutet gottseidank nicht nostalgisch an.

Eingängig groovt man sich von Bad Ems nach Paderborn. Singt eine Hommage auf die Schauspielerin Christiane Paul. Keine Ahnung, womit sie diese Ehre verdient hat.

Ist trotzdem ein flotter Popsong. Während sich die Musik auf ordentlichem Niveau hält, gibt es so manche textlichen Aussetzer, die in den er Jahren noch geschickt umschifft wurden.

Trotzdem eine schöne, meist gut gelaunte Platte. Nix für Hardcore-Bad Alchemisten. Eher etwas für den Teil des Mainstream der Minderheiten, der an guter Popmusik aus deutschen Landen glauben mag.

WoO Mobi Rock rx:tx : Das Label im slovenischen Ljubljana präsentiert hier einen Vertreter der Belgrade Noise Society. Aus E-Gitarren und aus Alltagselektronik gefischte Wellen versetzt WoO in groovende Bewegung.

Quasi als Weltempfänger pickt WoW seine Sounds direkt aus der Ionosphäre. Den Glitches und dröhnminimalistischen Mäandern gelingt es, aus dem Elektrosmog eine ganz unvermutete Freundlichkeit zu filtern.

Guido Eduard Zimmermann Dass mehrfach die Namen Antoine Bellanger, Christian Bagnalasta, Julien Courquin, Vincent Dupas, Stephane Laporte oder Eric Pasquereau auftauchen, liegt am Kollektivcharakter des Projektes in Nantes und dem Bäumchen-wechsel-dich des Spiels.

Dass jeder mit jedem kann und man sich gegenseitig covert oder remixt, gehörte zum Konzept. Der Gesamteindruck ist ein munterer, ein Pärchen Wellensittiche in Gelb songorientiert und Blau urban sounds.

Ausgabe dieser Reihe im Innersten zusammenhält. Es geht irgendwie um ein titelgebendes Büchelchen des Fluxus-Künstlers Emmett Williams, das die zufällige Begegnung von Gegenständen auf dem Schreibtisch von Daniel Spoerri dokumentiert.

Die von Lee kompilierten Songs markieren ähnlich zufällige Punkte auf der Landkarte, vernetzen Orte und Leute nach anekdotischen und sehr britisch-skurrilen Gedankenrösselsprüngen kryptischer Kreuzworträtsel.

Irgendwie ist das Ganze down to earth, verwischt die Längen- und Breitengrade zwischen Alltag, Folklore und Unterhaltung, zwischen privat und öffentlich.

Und komisch ist es nebenbei auch. Durch seine ausführlichen Linernotes und Miniporträts hat MB diese Kompilation zu einer Art Sound Lecture aufbereitet und dabei die Tiefe und Breite dieses Nebenarmes des Pop-Stroms bis zu den Quellen nachgezeichnet.

Und warum sollte Dissidenz sein Misfit-Herz nicht auch auf der Zunge tragen? Um meine Defizite nicht zu sehr auszustellen, bitte ich um Nachsicht, wenn ich die DVD-Sparte etwas kursorisch angehe.

Entity Mülheim Auf Abwegen, aatp22, 2 x DVD ist die dritte Folge von MARC BEHRENS audiovisuellen Annährungen an diesen Kölner Stadtteil.

Der dritte Teil entstand als Auftragsarbeit für den Kulturbunker Mülheim e. Das Konzept ein etwa jähriger Deutscher und eine ca.

Behrens zerhackt nämlich, ähnlich wie Yannis Kyriakides seine elektronischen Wordless-Soundporträts, Bild und Ton in zuckende Gesichter und Gestotter.

Dazu richtete er die Kamera auf betont beiläufige Motive und dazwischen lässt er den Bildschirm immer wieder minutenlang schwarz wobei der Sound weiterläuft.

Dubs schuf dazu dann animierte Fotografien. Dorans Zwiesprachen mit den Bildern und sich selbst, in denen er seine Martin-Gitarre durch den Einsatz von Echoplex und Amps auf eine hyperakustische Ebene hebt, sind verblüffende, funkelnde Gedichte auf sechs Saiten.

Die DVD vereint die lichte, abstrakte Fotokunst mit dem Soundtrack, wie ihn Doran im Oktober im italienischen Bionzo realisierte und blendet darüber Porträts von Doran in Aktion.

Mit anderen Worten - ein Update von Psychedelic. Und nicht der Tod, sondern das Licht in Venedig. Bewohner einer menschendichten Metropole, in der es üblich scheint, sein Handy ständig in der Hand zu tragen oder sich per Walkman in einen Kokon zu spinnen.

Ah, wir sind in Tokyo. Und, ha, Vögel flattern vor den Betonund Glasgerippen und grauen Mondrians durchs Bild. Eine kleine, aber feine Irritation.

Mit ihrem Meublement-Charakter und fast nostalgischer Frühes Gallen dreht seit Filme. Singe zu Hans im Glück oder beim Roadmovie Namibia Crossings , das die musikalischen Vergegnungen von Fredy Studer und weiteren Schweizer und einheimischen Musikern, zusammen gewürfelt zur Hambana Sound Company, unterwegs durch die Wüste Namibias einfing.

Dem Film gelingt etwas Seltenes, er führt ganz nah heran an das Musikmachen und die drei Macher. Und er nimmt sich dafür die Zeit komprimiert auf gut 70 Min.

Man merkt das Vertrauensverhältnis zu Liechti. Und der hat auch die Augen für das Drumherum, den Soundcheck, das Clubpersonal, die Besucher. Das Abgründige zieht ihn an, ob das Unterbewusste oder das Submarine oder die Unterwelt als Reich der Toten und Untoten.

Ein unbehagliches Dröhnen und Sirren genügen ihm, um eine Gegenwart des Unguten, Nicht-Geheuren zu suggerieren. Aoike liefert ihm fünf gespenstische Vorlagen.

Jede Episode beginnt mit einem Schwenk an düsteren Hausfassaden entlang in noch düsterere Hinterhöfe, schmale Gassen, Korridore.

Ein graues Mädchen läuft durch ein Geisterhotel, begegnet einem ähnlich blassgrauen Jungen, weitere Männergestalten tauchen auf, gesichtslos wartend.

Durch eine Tiefgarage schleicht eine Katze, schwarz wie eine Öllache. Aber sie ist nicht die Bedrohung, sie wird zum Opfer eines Erdbebens, das das Gebäude erschüttert Chusyajo.

Obwohl man dort vielleicht besser hört. Allerdings geht Yoshihide hier oft genug so maximalistisch zu Werke, dass mir die Ohren schlackern. NOISE, abrupte Cut-Ups und nochmal und immer wieder NOISE.

Nur dass ich jetzt nicht mehr frage, was das soll, sondern einen verspielten, verschmitzten Japaner vor mir sehe. Yoshihide bereitet den Boden für Zufälle, Überraschungen, unkontrollierte Entwicklungen.

Statt Zitatsamples interessiert ihn der Reichtum des Funktionslosen, LPs sind bei ihm keine gefrorene Musik, sondern handisch spielbares Tonmaterial und ebenso sind Plattenspieler keine Abspielgeräte, sondern ein eigenes Instrument.

Überhaupt nötigt einem seine gleichzeitig fingerspitze Finesse und ungenierte Splatter-Grobheit ein Schlucken ab. Broken Music in Aktion, in voller Aktion.

Milben, Parasiten! Das ist das Leben, Liebling! Dafür die sarkastische Performanz von Macho-Klischees und hartem Schwulen-Narzissmus, immer auf der Kippe zwischen Freak-Spektakel und Triebmüllabfuhr.

Mit einem Wort - Fuckhead. Wem zu seinem Glück noch ein FAUST-KonzertDoku fehlt, der wird mit Nobody Knows If It Ever Happened Ankstmusik, ANKSZ , DVD gut bedient, ich sogar restlos.

Emyr Glyn Williams hat die Performance der Altkrauter am 1. Letzteres sollte man sich unbedingt zuerst ansehn, den absurden Aufwand und das Chaos eines Faust-Bühnenaufbaus und Soundchecks, inklusive GleichstromWechselstrom-Dilemma, Feuersicherheit, Platzproblemen, blank liegenden Nerven.

Aber trotz der Vorwarnung wird mein Gesicht doch lang und immer länger angesichts der Freakereien zweier ewiger Dilettanten, Chappi Diermaiers holprigem Geklapper und Perons ausgeflipptem Headbanging zum Rumgezupfe auf seiner Doppelhals-Bass-Gitarre.

Die krautophilen Superlative, die der NME oder The Wire an die alten Zausel verschwendeten, scheinen, wenn sie nicht einem arterroristischen Missverständnis aufsitzen, um Wiedergutmachung für die Vernichtungskritik an Dresden und Würzburg bemüht.

MOON S A FARI aus Uppsala sind jung genug, um sich nach der Air-Scheibe benannt zu haben. Die Polen lassen sich wohl nicht ungern gefallen, dass sie mit King Crimson, Tool und Taal verglichen werden.

Effektvoll genug für permanente Headbanger, aber weitgehend nach Schema f und mit dem Bleigeschmack aus der Dosenfutterfrühzeit.

Kopf des Projektes ist Francesco Zago, der mit The Night Watch noch Genesis kopiert hatte, nun aber durch vertrackte Rock-In-Opposition-Labyrinthe einen Weg nach Donaueschingen bahnt.

Er ist auch der Brainiac, der Yugen vernetzt in einem Anspielungsgeflecht von Borges über Gadda, Ernst Jünger und Leipniz bis Wittgenstein. Da zeigt sich der Einfluss des Agartha- und AltrOck-Machers Marcello Marinone.

Seit Alex Buess das 2. Thermodynamische Gesetz vertonte, habe ich keine derartige Häufung vertrackter, manchmal vielleicht allzu vertrackter Tempo- und Richtungswechsel gehört.

An seiner Seite der Panzerballett-Gitarrero Jan Zehrfeld. Genaueres wissen die, die drinnen waren. Ich war nur Lauscher an der Wand.

Dazu pushen Saxophon, Funk-Bass und Drums Headbangwillige unerbittlich über die Kante ins Epileptische. Hier hört man deutsches Handwerk, Fraktalexzess statt Blitzkrieg, Zappelphilippika gegen den Geist der Trägheit.

Gut geölt, aber mit eingebautem Nervfaktor und deutschem Humor. Zusätzliche Bauchschmerzen machte die gnadenlos wachsende Verspätung.

Angeblich gewannen Rommels Urenkel haushoch gegen sich selbst. Ebenfalls infiziert von einem Mr. Ebenfalls im Achter-Pack stürmten sie die AKW-Bühne mit ihrem total schrill kostümierten Musiktheater, mit Posaune und Trompete, Boredoms-Versionen von Ska, der World Inferno Friendship Society in New Orleans, dem Pabst auf dem Reichsparteitag.

Aufgemacht und geschminkt wie minoische Zombies, mit schwarzen Zähnen, in Kleidern! Das gibt Artrock, der, bestrahlt mit Energieformen aus der Zeit der Golfkriege, mutiert ist zu neuer Brisanz.

It has to feed. Hyde-Version von Peter Hammill. Bring back Bring it back Bring back the apocalypse ist wie hingespuckt, gutturales Grollen kippt in Kopfstimmendiskant.

Was für Thrills, was für Spannungen, die musikalisch und emotional nach Auflösung schreien und in Stakkatogewittern auch tatsächlich frei gesetzt werden.

Ein solch musikalischer ist der einzige Totalitarismus, den ich mir gefallen lasse. Trotz der vorgerückten und überhaupt verrückten Stunde werden Zugaben erjubelt.

Und Sleepytime Gorilla Museum hat noch Reserven, um zu verblüffen. Mit Schnarchtönen, zu denen Frykdahl murmelt, dass Vögel im Flug pro Sekunde Schlafphasen einschalten, und mit Wolfsgeheul, mit Moonhopping, Headbanging und obendrauf noch einem ganz neuen Song.

Den in die Auferstehung Gejagten blieb endgültig die Spucke weg. Selbst die SleepytimeT-Shirts gab es danach natürlich nur in XXL. Mit Yugen und Sleepytime Gorilla Museum eine bemerkenswerte und eine sensationelle Deutschlandpremiere, dazu allerhand Missbrauch von Abhängigen.

Thematisch umkreist wird wie schon in Nr. Gruban schwärmt vom BILDKolumnisten F. Wagner, D. Eppenberger räsonniert über Hitler-Clones im Kino, V.

Thiele über Lookalikes, Doubles, Doppelgänger, H. Platzgumer über Grenzkontrollen an Musikern, während sich Miss Reiss Gedanken machte über das Altern mit Johnny Cash und Gena Rowlands als positiven, Metallica, Nena und John Travolta als deprimierenden Beispielen.

Dazu wurde mit Schorsch Kamerun gesprochen über seine Inszenierung von Metropolis im Zürcher Schiffbau-Theater und das Zitronen-Album Lenin und mit Jutta Koether über die Verschränkung von Pop und Kunst.

Peel und für Kosmopolitisches, Kultiviertes, Komplexes und Avanciertes in Worte zu fassen. Gibt es Karrieren abseits von Kannibalismus und Koprophagie?

Ein Schwerpunkt über Tanztheater mit einem schönen Foto von Mark Tompkins, das ebenso schöne Erinnerungen an Helene Sage weckt. Dazu Disques von Abs.

Auf der rechten Seite, zufällig oder nicht, Mattin als Proletarian of Noise in Iggy Pop-Pose. Das Proletariat als Phantomschmerz?

Plesch posth. Nagel Oder - D. Dann verschwindet die Kunst, und die Realität wird schrecklich. Im Audiokommentar von Regisseur und Hauptdarsteller des Filmes Ghandis Willing Executioners bringt er mehr hirnrissige Pointen pro Zeile als Engel sich auf einer Junkienadelspitze drängeln können.

Jeder ist ein öffentliches, von den Mainstream-Medien unablässig frequentiertes Klo. Kryptokritik in Comiccamouflage.

Und Martin Büsser? Der liest und liest und hört und hört und moderiert das in Besprechungen abseits von Werbe- oder Hypejargon.

Umgekehrt werden die abgelagerten sub- und jugendkulturellen Provokationen von einst nun wieder in den musealen Kanon rezipiert.

Es ist eigentlich nur eine Heimkehr bildungselitärer Anleihen. Seine kreativen Schwerpunkte bestehen jedoch im solistischen Klavierspiel im Spannungsfeld von Improvisation und Komposition Piano Logs seit sowie in der Komposition von Instrumentalmusik Septett, Eine weitere wichtige Rolle spielen Werke für Player Piano Pianola bzw.

MIDI-Klavier, die unter Zuhilfenahme algorithmisch arbeitender Kompositions-Software oder eigener Programme entstehen Triptychon, Audielle Fundstücke im WorldWideWeb inspirierten ihn zu den Remix-Compilations Japanese Modular , Arabic Popular und East Asian Desktop Ihr postmodernes Spiel geht über die dogmatische Atonalität des Free Jazz weit hinaus und lässt alle Musiken zu, derer die Musiker habhaft werden können.

Erlaubt ist alles, was im musikalischen Sinne tauglich ist: Polka- und Marschrhythmen genauso wie harsches Clusterspiel, romantische Bögen wie die Reduktionen der Minimal Music.

Seine Feuertaufe bestand das Duo am Wie 21st Century Improvised Music klingt, hören Abonnenten auf dem beiliegenden Tonträger. Box , Köln; www.

Box , San Mateo, CA , U. Box , Silver Spring, MD, U. Knappe, Celler Str. Davidson, 3 Bittacy Rise, London, NW7 2HH; www.

Dittmann, Franz-Ludwig-Str. Preise inklusive Porto Inland: BA Mag. Dittmann, Sparkasse Mainfranken, Konto-Nr. Zum Glück gelang es mir bald, die Blutungsquelle zu entdecken.

Ich hatte bereits vorher versucht, die Wunde von dem nekrotischen Gewebe zu reinigen, aber die Infektion hatte sich bereits zu sehr verbreitet.

Sobald die Schlinge um den Schenkel etwas gelockert wurde, quoll in rhythmischen Stössen eine Blutmenge, augenscheinlich aus der arteria tibialis postica, hervor.

Beim Schein einiger Lampen entfernte ich so lange nekrotisches Gewebe, bis die Arterie bloss lag; es zeigte sich, dass diese auf die ungünstigste Weise beschädigt war, nämlich halb durchgeschnitten, so dass die Enden sich nicht zurückziehen konnten und wegen der Retraktion der Ränder ständig offen gehalten wurden.

Mit einigen Bedenken, wegen der stark entzündeten und infizierten Umgebung, entschloss ich mich doch, das Gefäss zu durchschneiden und die beiden Enden zu unterbinden.

Glücklicher Weise schlossen sich die Gefässe und eine Blutung trat nicht mehr ein, trotzdem sich die Entzündung über den ganzen Unterschenkel verbreitete.

Einige Einschnitte bis in das subkutane Gewebe, zur Entfernung des Eiters, und eine Ausspülung mit Borwasser übten eine gute Wirkung. Infolge unserer sorgsamen Pflege kam der Taman bald wieder zu Kräften, und nachdem der Kontrolleur von Putus Sibau nach unserer Abreise noch einige Zeit für ihn gesorgt hatte, konnte er wieder nach Hause gebracht werden, wo er bald völlig genas.

Der langdauernde Aufenthalt in Putus Sibau hatte noch den grossen Vorteil, dass wir uns über die aus Java mitgenommenen und uns [37] grösstenteils fremden Leute ein Urteil bilden konnten.

Bereits als ich sie in Dienst nahm, hatte ich dafür gesorgt, dass jeder von ihnen einen Kameraden oder Verwandten bei sich hatte, damit er sich nicht einsam fühlen sollte.

Da eine gute Stimmung unter den Teilnehmern einer Expedition deren guten Erfolg wesentlich beeinflusst, freute es mich sehr, zu bemerken, dass Zwistigkeiten unter unseren Leuten wenig vorkamen.

Nur der zweite Jäger, Djumat , erregte zu meiner Verwunderung bei seinen mohammedanischen Glaubensgenossen durch seine ständigen religiösen Übungen Anstoss.

Wie ich bei meiner Rückkehr von den Kajan hörte, war er, ein europäisches Halbblut, zum Islam übergetreten. Obgleich beinahe mein ganzes Geleite mohammedanisch war, hatte ich doch von Beten und von anderen religiösen Verrichtungen nie etwas gemerkt; nur Djumat war hierin sehr eifrig und ärgerte dadurch die anderen so sehr, dass einer der Schutzsoldaten zuletzt auf seiner Violine zu spielen begann, sobald Djumat seine Gebete anfing.

Wahrscheinlich geschah dies nicht wegen der Andachtsübungen selbst, dazu waren meine Javaner und Malaien zu friedliebend, sondern weil sie ihn besser kannten als ich.

Bald hörte ich auch einige Bemerkungen über Djumat , der sich viel mit den Chinesen auf dem Markte abgab, und eines Morgens fand ich auf der Galerie einen zusammengefalteten chinesischen Brief, den ich aber nicht lesen konnte.

Etwas Besonderes vermutend, wollte ich meine farbigen Begleiter doch nicht in die Angelegenheit einweihen, und da auch unsere Europäer das Schreiben nicht lesen konnten, liess ich es unbeachtet.

Der Schreiber schien aber die Sache ernst zu nehmen; denn zwei Tage darauf erhielt ich ein anderes Briefchen, diesmal malaiisch geschrieben.

Der Inhalt des Briefes war der, dass Djumat den chinesischen Frauen auf dem pasar auf brutale Weise nachstellte und dass ein derartiges Betragen meines Personals mir am Mahakam gefährlich werden konnte.

Für mich war diese Tatsache zu wichtig, um ihr nicht Rechnung zu tragen. Sobald denn auch der Dampfer angekommen war, erhielt Djumat zu seiner Verwunderung den Befehl, sich bereit zu halten, um sich zwei Stunden später nach Java einzuschiffen.

Diese plötzliche Entlassung musste ihn umsomehr in Erstaunen versetzen als er, [38] wie auch seine Kameraden, bereits in Java 75 fl. Vorschuss von seinem Lohn erhalten hatte.

Sein Betragen, das in seiner javanischen Umgebung nicht viel Anstoss erregte, war jedoch in unserer künftigen Lage, mitten unter den eingeborenen Stämmen, viel zu gefährlich, als dass ich die übrigen Männer nicht auf den Ernst eines solchen Vergehens hätte aufmerksam machen müssen.

Bereits seit langem wusste ich, dass eine grosser Teil der Morde und Unglücksfälle von Malaien unter den Dajak hauptsächlich daher kam, dass die malaiischen Männer darauf ausgingen, die dajakischen Frauen zu verführen.

Obgleich es nämlich bei den Bahau, nach längerem Aufenthalt in ihrer Mitte, wohl gestattet ist, mit einem der jungen Mädchen, die in ihrem Tun und Lassen fast gänzlich unabhängig sind, ein Verhältnis anzuknüpfen, geschieht es doch häufig, dass die Malaien, mit Hilfe von Geschenken und anderen Mitteln, mit der ersten besten Frau, die sich hierfür empfänglich zeigt, einen intimen Verkehr anzubahnen versuchen.

Da aber die eheliche Treue bei diesen Stämmen sehr streng gehalten wird, laden sich die Malaien durch ihr leichtsinniges Betragen die Rache des beleidigten Gatten auf den Hals.

Ich suchte daher, wenn wir irgendwo bei den Bahau längere Zeit bleiben mussten, tun ihr Vertrauen zu gewinnen, alles daranzusetzen, um ein derartiges Betragen zu verhindern.

So hatte ich von Anfang an getrachtet, etwas ältere Männer für unseren Zug anzuwerben und habe auch später durch leichtsinniges Betragen meiner Leute nicht viel Unannehmlichkeiten gehabt.

Nach meiner Abreise von Tandjong Karang nahmen die Kajan noch öfters jede Gelegenheit wahr, um uns in Putus Sibau zu besuchen, teils aus persönlicher Anhänglichkeit, teils um noch einiges vorteilhaft zu verkaufen, teils um noch allerhand Neues und Schönes von unserer Ausrüstung zu sehen.

Selten vergingen einige Tage, ohne dass ich Besuch bekam, und jetzt waren es nicht nur, wie in früherer Zeit, erwachsene Männer und einzelne Frauen, die sich aus dem Mendalamgebiet herauswagten, sondern es kamen auch viele Knaben und Mädchen und sahen sich zum ersten Mal in ihrem Leben Putus Sibau mit seinen vielen Malaien, Chinesen und seinem Markt an.

Auch viele 18—20 jährige Frauen erklärten, noch nie hier gewesen zu sein; zum Übernachten konnten sie sich aber nicht entschliessen, sie sorgten vielmehr alle, vor Einbruch der Nacht aus dieser fremden Umgebung wieder fortzukommen.

Besonders meine Freundin Usun , die älteste und oberste Priesterin von Tandjong Karang, benützte jede Gelegenheit, um nach Putus Sibau zu kommen, und es zeigte sich, dass aufrichtiges Interesse sie dazu trieb.

Bereits bei meinen Besuchen und hatte sie mir allerhand, nach ihren Begriffen schöne Geschenke gemacht, auch war sie die einzige Frau ihres Stammes gewesen, die es gewagt hatte, sich photographieren zu lassen.

Auch jetzt wieder gab sie uns einen starken Beweis ihres Vertrauens, indem sie einmal mit einer Gesellschaft vom Mendalam ankam, mehrere Tage allein bei uns blieb und erst mit einer zweiten Gesellschaft nach Hause zurückkehrte.

Wenige Tage vor unserer Abreise kam Usun mit einigen Männern und Frauen von Tandjong Karang zu uns herunter und bat um die Erlaubnis, bis zu unserer Abfahrt bei uns bleiben zu dürfen.

Zugleich gab sie zu verstehen, dass sie, da es nun doch zum Scheiden kam, beschlossen hatte, ihren kostbarsten, oder besser gesagt, ihren heiligsten Besitz zwischen ihrem Enkel und mir zu teilen, damit diese geweihten Gegenstände mich vor allen Gefahren, denen ich entgegen ging, beschützten.

Sie übergab mir ein sehr altes Schwert, das, nach der Aussage meiner 70 jährigen Freundin, bereits in ihrer Jugend sehr alt gewesen war, ferner Kieselsteine von aussergewöhnlicher Form in einem kleinen Säckchen und ein steinernes Fläschchen mit etwas Kokosnussöl.

In diesen ernsten Abschiedstagen wurde Usun gestattet, ihre Schlafmatte in der kleinen Kammer auszubreiten, in welcher der Kontrolleur Barth auf einer Seite und ich auf der anderen unsere Moskitonetze aufgehängt hatten.

Beim Erwachen am anderen Morgen sah ich, dass Usun bereits alle ihre Vorbereitungen getroffen hatte.

Darauf sprach sie, vor der Matte hockend, die [40] Geister an, die in den Gegenständen hausten und trug ihnen auf, mich gegen alle Angriffe böser Geister zu schützen, mich vor Anstrengungen sowie vor einem Fall in den Bergen oder Tälern zu behüten und zu verhindern, dass meine Seele sich von mir entfernte.

Weiter berichtete sie den Geistern der geweihten Gegenstände, dass ich die Absicht habe, sie zum Mahakam und weiter bis zum Apu Kajan zu bringen.

Auch erzählte sie ihnen, dass ich ihr das Geldstück und die Perlen gegeben, damit sie an Stelle der alten Gegenstände in ihren Händen zurückblieben.

Ich schenkte Usun zuletzt noch, da meine Vorräte es zu erlauben schienen, einen Satz schöner Armbänder aus Elfenbein. Bis zum letzten Augenblick blieb Usun bei uns und, während ich des Morgens mit dem Verteilen von Menschen und Gütern in die Böte viel zu tun hatte, strengte sie sich an, mir mit ihren alten Beinen wie mein Schatten zu folgen und hörte nicht auf, mir unter heissen Tränen Segenswünsche auf die Reise mitzugeben.

Mit Akam Igau hatte ich abgemacht, dass er seine Leute dazu bringen sollte, gleich nach der Rückkehr der vorausgeschickten Gesandtschaften die wahrsagenden Vögel zu befragen.

Juli kehrten die Gesandtschaften endlich gemeinsam zurück; ihre Reisen waren ohne Unfall verlaufen, nur hatten sie, wegen des sehr hohen Wasserstandes, lange gedauert; auch war es ihnen nicht geglückt, den Bulit aufwärts bis zum Landweg zu gelangen; sie hatten aber den Reis an der Mündung des Bulit unter dem Schutze von Korporal Suka und zwei anderen zurückgelassen.

Diese Leute waren nämlich nicht im stande, den Zug mitzumachen, wollten aber, wie es schien, auch noch etwas verdienen. Nachdem ich diesem Vorschlage in der [41] Überlegung zugestimmt hatte, dass wir dadurch später um so schneller flussaufwärts fahren konnten und ich, um nur endlich fortzukommen, möglichst viel Freunde gewinnen musste, verpflichtete sich wiederum Tigang , den Obet Lata bereits am folgenden Tage auf die Vogelschau auszusenden.

Auf diese Weise suchte sich Tigang als Herrn der Mendalambewohner aufzuspielen, obwohl er sehr gut wusste, dass Akam Igau von mir als Führer angesehen wurde.

Mein Hauptziel war jedoch die Abreise, der ich mit Ungeduld entgegensah, da die Trockenzeit bereits zwei Monate gedauert hatte und jeder Tag uns Regen und ungünstig hohen Wasserstand bringen konnte; daher fand ich alles gut, was uns einen Schritt weiter brachte.

Es verging aber ein Tag nach dem andern, ohne dass wir etwas anderes hörten, als dass die Vögel noch immer nicht alle erforderlichen Zeichen gegeben hatten, bis endlich am Zwei Tage darauf sollte die ganze Gesellschaft bei uns eintreffen.

Um Akam Igaus Oberherrschaft wieder einzuschränken, kam auch Obet Lata im Auftrage Tigangs am folgenden Tage und meldete, dass man aus Tandjong Kuda aufbrechen werde, dass man sich aber, wie auch auf der vorigen Reise, noch einen Tag an der Mündung des Mendalam aufhalten wolle, um noch einen besonderen Vogel zu befragen.

August schlug endlich unsere Befreiungsstunde; denn bereits des Morgens kam ein bemanntes Boot nach dem anderen hinter der Flussbiegung zum Vorschein.

Ich gab ihnen eine gute Ladung Reis und Salz mit und so fuhren sie bereits mittags den Kapuas aufwärts. Die Leute, welche die Mahakamreise selbst mitmachen sollten, übernachteten, der Übereinkunft gemäss, unter Akam Igaus und Tigangs Aufsicht an der Mendalam Mündung, trafen aber schon früh am folgenden Morgen vor unserer Wohnung ein.

Im Ganzen erschienen aus den verschiedenen Niederlassungen am Mendalam ungefähr Mann, die sich in so viel Gruppen verteilten, als die Zahl der Dörfer und Stämme, denen sie angehörten, betrug.

Jede Gruppe hatte einen eigenen Häuptling oder angesehenen Mann zum Anführer; ich betrachtete aber, wie bereits gesagt, Akam Igau aus Tandjong Karang als Oberhaupt aller, da er als alter weitgereister Mann am meisten Einfluss besass, während sein viel jüngerer Nebenbuhler Tigang Aging aus Tandjong Kuda nur durch seine hohe Geburt sich Ansehen zu verschaffen trachtete.

Ihm völlig ergeben war nur Obet Lata , der Anführer der Ma-Suling, ein alter unbedeutender Mann, der Tigang als den Schwiegersohn des Ma-Sulinghäuptlings Akam Lasa fürchtete.

Die Männer von Uma-Pagong standen, wie auch auf der vorigen Reise, unter Anführung von Jung , einem Adoptivsohn des weiblichen Häuptlings Bulan.

Es war dies eine junge energische Persönlichkeit, die uns auf der Reise viele Dienste erwies. Um keine Zeit zu verlieren, hatten wir bereits am Tage zuvor alles Gepäck so geordnet, dass die Ladung auf die schnellste Weise von statten gehen konnte.

Nun galt es, Menschen und Güter auf die praktischste Weise in die 25 Böte zu verteilen, was insofern seine Schwierigkeit hatte, als die Leute sich bereits in Gruppen verteilt und in den Böten da Platz genommen hatten, wo es ihnen gerade am besten gefiel; dadurch war das eine Boot überladen, das andere beinahe leer; ausserdem nahm jedes Boot so wenig als möglich Gepäck mit, so dass ich das Einladen genau regeln und überwachen musste.

Das, erforderte alles viel Hin- und Herreden, Ermahnungen und bisweilen ernstes Auftreten und dauerte bis 10 Uhr morgens.

Die ganze Zeit über hatte ich die alte Usun an meinen Fersen. Endlich war alles geregelt, jeder Mann an seinem Platze und wir nahmen vom Kontrolleur Abschied, der uns mit seinen zwei kleinen Kanonen noch eine gute Reise nachdonnerte.

Die Insel Borneo ist mit ihrer Oberfläche von Betrachtet man eine in grossem Massstab gehaltene Karte von Borneo, so bemerkt man, dass vom Zentrum der Insel aus mächtige Ströme nach allen Richtungen hin den Küsten zuströmen; sie durchziehen in ihrem Unterlauf weite Ebenen, die sie mit der Zeit selbst gebildet haben.

Die Entstehung so grosser Flüsse und Ebenen ist nur da möglich, wo starke Regenfälle herrschen. Die durchschnittliche jährliche Regenmenge in Borneo ist in der Tat eine sehr bedeutende, sie kann bis über 5 m betragen, doch machen sich auf dem ausgedehnten Gebiet grosse lokale Abweichungen bemerkbar.

Wegen ihrer aequatorialen Lage bestreichen die Passatwinde die Insel Borneo lange nicht so regelmässig wie Java, daher ist der Regenfall dort gleichmässiger auf das ganze Jahr verteilt.

In scharfem Gegensatz zu den Nachbarinseln hat man auf Borneo bis jetzt keine tätigen Vulkane gefunden. Zwar entdeckte Prof. Molengraaff im Jahre südlich vom oberen Kapuas ein ausgedehntes vulkanisches Gebiet, das hauptsächlich aus riesigen Tufflagern besteht, Spuren einer Eruption jüngeren Datums fand er jedoch nicht.

Die südlichen Nebenflüsse des oberen Kapuas haben daher auch Zeit [44] gehabt, diese Tufflager durch Erosion in ein höchst eigenartiges Bergland umzuformen, dessen eigentümliche terrassenförmige Erhebungen bisweilen mehr als m Höhe erreichen.

Dem verunglückten Forschungsreisenden Georg Müller zu Ehren nannte Prof. Molengraaff dieses Gebirge: Müller-Gebirge. Die zahlreichen Petrefakten, welche diese Tufflager enthalten, deuten darauf hin, dass das Müller-Gebirge hauptsächlich in der Tertiärzeit gebildet sein muss.

An der Ostküste, gegenüber der Insel Miang und auf dieser selbst, liegen m hohe Hügel, die in späteren geologischen Perioden durch negative Strandverschiebung entstanden sein müssen; denn man findet auf ihnen die Riesenmuschel Tridacna.

Das ganze flache Gebiet von Kutei wird durch diese auf die Ostküste beschränkte Hügelreihe gegen das Meer hin abgegrenzt. Die vielen Seeen, welche die grosse eingeschlossene Ebene aufweist, lassen vermuten, dass sie früher ein Becken gewesen, das durch den Mahakam und seine Nebenflüsse allmählich angefüllt worden ist.

Bereits seit langer Zeit werden in den Hügeln an der Mahakammündung Steinkohlenlager ausgebeutet; vor einigen Jahren sind dort auch reiche Petroleumquellen angebohrt worden.

Das Kettengebirge, welches sich von dem an der Westküste gelegenen Tandjong Dato an quer durch die Insel nach Osten, wahrscheinlich bis zum Kap Mangkalihat, erstreckt und die Wasserscheide zwischen zahlreichen Flüssen bildet, besteht grösstenteils aus stark gefalteten Schieferschichten.

Nach den Untersuchungen von Prof. Molengraaff ist dieses Gebirge, nördlich von dem grossen Seeengebiet der Batang-Lupar, aus stark abgetragenen Schiefern zusammengesetzt und erhebt es sich nur ungefähr m über den Meeresspiegel.

An der Südseite traf er zum ersten Mal die für Mittel-Borneo charakteristische Danau-Formation 1 , deren obere, aus Kieselschiefer, Jaspis und Hornstein bestehende Schichten Radiolarien enthalten und daher Tiefseeablagerungen sein müssen.

Nördlich vom oberen Kapuas und Mahakam, nach Osten zu, steigt dieses Gebirge immer mehr an, behält jedoch stets denselben Charakter bei.

Vom Bukit Tjondong aus konnte Molengraaff das Gebirge, das er Ober-Kapuri-Kettengebirge nannte, übersehen; es erwies sich auch später, vom Liang Tibab aus gesehen, als typisches Kettengebirge, [45] das ganz aus zahlreichen, scharfen, in gleichen Entfernungen neben einander sich erhebenden Rücken zu bestehen schien.

Wie gesagt, steigt das Gebirge in östlicher Richtung an: der Lawit ist bereits m hoch, die höchsten Gipfel bei den Kapuas-Quellen erreichen m und diese Höhe bleibt ungefähr konstant bis zum oberen Mahakam, wo das Kettengebirge vom Batu Tibang durchbrochen wird.

Dem Geröll seiner Flüsse nach zu urteilen, scheint dieser letztere Teil des Gebirges eruptiven Ursprungs zu sein. Östlich vom Batu Tibang setzt sich das Kettengebirge, das jetzt den Namen Bawui Gebirge trägt, weiter fort; in westlicher Richtung, bis zum Batu Okang, dem grossen Bergmassiv, auf dem der Boh entspringt, verschmälert es sich und bildet dort die Wasserscheide zwischen Kajan und Mahakam.

Östlich vom Batu Okang ist das Kettengebirge noch unerforscht; künftige Untersuchungen werden aber voraussichtlich ergeben, dass es sich ununterbrochen bis zum Kap Mangkalihat fortsetzt.

Auch dieser mittlere Teil des Kettengebirges ist also nach seinem Entstehen untergetaucht gewesen. Der Sandstein, aus dem die 5—10 cm dicken Schichten bestanden, war an beiden Orten grobkörnig.

Der hier weisse Hornstein wird von den Sandsteinschichten des grossen Gebirgszuges überlagert, der die Wasserscheide zwischen dem oberen Mahakam und oberen Barito bildet.

Dieses ganze Gebirge erscheint als ein schmaler, sehr steiler, oben abgeflachter Rücken. Der Hauptrücken ist nur 1—2 km breit und sendet nach Norden eine Reihe von Querrücken, welche die Täler der Nebenflüsse des Mahakam von einander scheiden.

Eine starke Abtragung wird durch die üppige Vegetation verhindert. Das Gebirge, welches den gleichen Charakter stets beibehält, kehrt sich mit einer scharfen Wendung nach Süden; es scheint das vulkanische Müller-Gebirge nach Osten zu begrenzen.

An die steilen Wände des Ong Dia lehnen sich auf der Mahakam Seite eine Reihe von Hügeln in Gestalt von — m hohen steilen Kalkbergen, welche die Erosion des Sandsteins aufzuhalten scheinen.

Die höchsten Berge dieser Kalkformation heissen: Batu Matjan, Batu Brok und Batu Ulu. Der Kalk hat eine dichte Struktur und findet sich teils massig, teils in Schichten bis zu 40 m Mächtigkeit.

In den zahlreichen Höhlen dieser Berge bewahren die Eingeborenen ihre Kostbarkeiten auf und setzen sie ihre Toten bei.

Ähnliche grosse Felsenhöhlen sollen auch im grossen Kalksteingebirge z. Am Fuss dieser Hügel kommen Quellen vor, die gleichzeitig Salz und Kohlensäure liefern; die Bevölkerung benutzt sie zur Salzgewinnung.

Bei einer dieser Quellen, der Span Dingei am Fuss des Moang, glückte es mir im Jahre mit Kwing Irang , dem Häuptling der Mahakam Kajan, eine alte Vorrichtung zur Salzgewinnung auszugraben.

Als auf Anweisung von Kwing Irang neben einer Reihe Felsen von glasigem Eruptivgestein die Erde fortgeschafft wurde, kam der Rand eines ausgehöhlten Baumstammes von 6 dm Durchmesser zum Vorschein, der senkrecht in den Boden gerammt war.

Etwas tiefer bemerkten wir einen zweiten hohlen Baumstamm, der in den ersten hineingesteckt war und aus dem das Wasser kräftig hervorsprudelte.

Die Baumstämme dienten dazu, das Wasser vor Verunreinigung durch hineinfallende Erde zu schützen. Gegenwärtig wird die Quelle ihres geringen Salzgehaltes wegen nicht mehr ausgebeutet, in früherer Zeit jedoch [48] wurde das Salzwasser aufgefangen und in grossen Töpfen verdampft.

Eine Analyse des mitgenommenen Wassers ergab folgende Bestandteile. Was das Gestein am Grunde des Mahakambettes betrifft, so sah ich unterhalb der Mündung des Kaso, bis oberhalb der westlichen Wasserfälle, jüngere Schiefer in dünnen Schichten mit 1—10 cm dicken sandsteinartigen Schichten abwechseln.

Alle diese Schichten streichen von West nach Ost, im Grossen und Ganzen mit der Richtung des Flusslaufes übereinstimmend. Von hier aus kann man die Wasserscheide längs einem ins Tal des Laja, eines Duellflüsschens des Kajan, hinabführenden Querrücken in einem Tage überschreiten.

Die Erhebungen bestehen hier hauptsächlich aus Rücken, die sich von der Wasserscheide aus nach Norden erstrecken; sie sind, wie die Wasserscheide selbst, aus altem Schiefergestein gebildet, das unter der allgemeinen Büschbedeckung verborgen, fast nur in den Flussbetten zum Vorschein kommt.

An einigen Stellen werden die Schiefer von Sandsteinschichten bedeckt. Diese sind 1—6 dm dick und liegen horizontal den älteren, geneigten Schieferschichten auf.

Die Schiefer werden von Basaltgängen durchbrochen. Nach Auffassung der Bevölkerung dehnt sich das Gebiet des Apu Kajan bis zu der Stelle aus, wo der Kajan eine lange Reihe unüberwindlicher Wasserfälle, Baröm, bildet.

Der Beschreibung zufolge muss der Fluss dort über eine grosse Strecke hin von sehr hohen Bergen eingeschlossen sein. Etwas Näheres wissen auch die Eingeborenen nicht über dieses ihnen selbst unbekannte und mystische Gebiet; künftige Forschungsreisen werden hoffentlich auch dorthin Licht bringen.

Nach diesem kurzen geologischen Überblick über Mittel-Borneo betrachten wir uns im folgenden das Land, wie es sich dem Beschauer in seiner äusseren Gestalt darbietet.

Man kann sich Mittel-Borneo am besten als ein mit Urwald bedecktes Gebirgsland vorstellen, dessen bedeutendste Flussläufe unter m Höhe liegen und dessen höchste Bergspitzen m nicht überragen.

So grosse Erhebungen kommen jedoch in der Nähe menschlicher Wohnungen nicht vor; Niederlassungen finden sich stets nur an den Flüssen und höher als m liegen sie in Mittel-Borneo überhaupt nicht.

Das ganze Land ist mit ununterbrochenen, Jahrhunderte alten Wäldern bedeckt, die, je nach der Höhe ihrer Lage, von einander verschieden sind.

Diejenigen Wälder, mit denen der Mensch in Berührung kommt, zeigen eine äusserst üppige Vegetation, die zwischen einem Gerüst von Riesenstämmen mit alles überdeckendem Blätterdache eine Menge kleinerer Bäume, Sträucher und Kräuter gebildet hat, so dicht, wie sie hohe Temperatur und ständige Feuchtigkeit auf humusreichem Boden allein zu schaffen vermögen.

Der isch jo seller Arweiter gsi. Pfiffer-Schangs Gesicht, das durch seinen Beruf unveränderliche Lachfalten bekommen hat, versucht weise auszusehen.

Litt, i will euch doch nur üsehelfe üs'm Dreck. Awer bald. Verstehn ihr. Un d'rno, wenn ihr do ufg'räumt han — — — d'rno gehts witer. Es wurde still in dem stickigen Raum.

Man sah den Pfeifer von der Seite an. Kürzlich war in der Fabrik gewarnt worden vor Leuten, die zum Streik aufstacheln wollten.

In den breiten Schädeln brodelte es. Dü bisch jo e halwer Schirebirzler. Am anderen Ende des Tisches, da wo Jean Groff jetzt über seinen Armen lag und schlief, hockten ein halbes Dutzend blasse, hohlbackige Männer beisammen, alle nicht mehr jung.

Man sprach leise. Der wischte mit der flachen Hand über den Tisch, als hätte er da etwas zu glätten. Dreier-Tjark lachte lärmend auf. Denn, was wir sind, wir haben hier ja all lang, was die von Mülhausen nu man erst haben wolln.

Pfiffer-Schang machte ein beleidigtes Gesicht. Der isch halt kei Hiesiger! Üsewerfe sollt' m'r ihn. Aber der Wagner wehrte sich. Wie in eisernen Schrauben packt er jeden, der ihm nahekommt.

Sein Gesicht ist frischer, sein Anzug sauberer als der der anderen. Methodisch und schweigsam schafft er sich mit der geballten Faust Luft.

Bald darauf sitzen sie alle wieder gemächlich beieinander. Jetzt will man seine Ruhe haben. Der andere, stumpfer und schläfriger als sein Gevatter, nickt.

Allez , Rosele, lang' m'r e p'tit verre. Jetzt kommen Soldaten herein mit ihren Mädchen, der kleine gars de Provence zwischen ihnen, junge Dinger aus den Fabriken mit schön frisiertem Haar und hochhackigen Schuhen.

Der kleine Provencale von der Zuchthausmauer macht dem Wirtstöchterchen schöne Augen. Er kann kein Deutsch, sie kein Französisch, aber die Sache ist trotzdem beiden sehr klar.

Überhaupt hat sich die Stimmung sichtlich wieder ins Gemütliche verändert, alle reden durcheinander.

Auf einmal steht er auf dem Tisch, mitten in einer klebrigen Branntweinlache, zwischen Gläsern und Fäusten. Da fängt der Pfiffer-Schang an zu erzählen: wie die Schwowe, die Prussiens, sich so frech zeigen in letzter Zeit.

Und der Bismarck nimmt ganze Mäuler voll. Der Wagner ist still geworden. Eine Ader schwillt auf seiner Stirn, er trinkt in mächtigen Schlucken.

Da können ihr totschlage, wen ihr wolle. Un Lohn bekummen ihr noch d'rzu un Maidle in jedem Kartjeh, Herz, was begehrsch.

Sie solle numme kumme, d' Prussiens! Dene wolle m'r d'r Weg zeige. Vive la France! Prussiens puff, puff! Jo, worum net gar!

Du kannsch' warte, bis m'r g'hirote han. Mit lauter Stimme liest er vor:. Veuillez me tenir au courant de l'esprit public. Eh bien, d'r Tränkele wird's üseg'schmisse han mit'm Speikischtle vom Herr Stadtschreiber.

J'te crois! Pfiffer-Schang lächelt nur. Was gilt's mit'm Krieg? Er wartet einen Augenblick. Niemand antwortet.

Un d' Prussiens, sell dürfen ihr glauwe, das sin noch viel ärgere protestants , als die, wo'n'im Ländle sin!

Er will nichts zu schaffen haben mit der Sache. Und auch der Tjark Smeding beruhigt sich wieder. Was geht ihn eigentlich der ganze Lärm an?

Nur wenn er das Wort Deutschland hört, wird ihm manchmal wunderlich zumute, als müsse er dafür einstehen hier unter den Welschen.

Aber es geht vorbei. In der Stube wird es luftloser und lauter. Vive l'empereur! Auf einmal steht der Smeding auf, ganz langsam, ganz bedächtig, und ehe ein Mensch es sich versieht, streckt er mit einem einzigen mächtigen Schlage Pfiffer-Schang, der sich gerade sachte davonschleichen will, zu Boden.

Nur der Schang am Boden flucht und zappelt und wischt sich das Blut vom Gesicht. Die anderen lachen. Da macht sich der Tjark Smeding denn auf, geht über die Brücke hinüber zur Apotheke und läutet die Nachtglocke.

Drinnen aber diskurieren Arbeiter und Soldaten noch lange miteinander über die spanische Affäre und die Maidele. Er wollte seinem Koffer nachforschen, der nicht angekommen zu sein schien, und wollte nach Briefen fragen.

Jetzt, beim hellen Tag erschien ihm das alte Stadthaus noch viel schöner. Er trat in die Arkade der Vorhalle.

Kinder schaukelten sich auf den von Pfeiler zu Pfeiler gezogenen Sperrketten. Es gab Geschimpf und Lachen. Sie sahen herab zu ihm. Bemerkungen, die er nicht verstand, flogen nachbarlich zueinander.

Aus der Kaserne kam ein Trupp Soldaten heraus, die roten Hosenbeine lustig hebend, schmutzige Kinder tanzten um sie herum.

Einer oder der andere der Soldaten streckte ihnen die Hand hin, gab ihnen ein vergnügtes Wort. Kritisch sah der junge Deutsche auf die fleckigen, schlechtsitzenden Uniformen und die lässige Haltung der jungen Menschen.

Er war gern Soldat gewesen und achtete den Drill. Vor dem schmalen Hause, das Telegraphendrahte über dem Mützendach als Post auswiesen, blieb er stehen.

Er trat ein und fand sich in einer Art Schalterraum, dessen Schranke aber nur etwa einen Meter lang ins Zimmer hineinging und wie eine Kulisse wirkte.

Was häsch au' Honig z'schlecke, vaurien que tu es! Der Kleine hielt geduldig still und sah dabei mit mühsamem Seitenblick auf den wartenden Fremden.

Seine Zigarre leuchtete neben dem Bettvorhang aus dem verdunkelten Zimmerchen. Die Stadt ist so klein. Und was mich betrifft — Monsieur hat ja doch die bagages mit dem Postillon hierher geschickt.

Man verplaudert sich so leicht, wenn einmal Gelegenheit dazu kommt. Neun Offiziere! O, ein geistvoller Mann. Mademoiselle fuhr fort: Monsieur Cerf sei gekommen, hier und in der Umgegend einige Versammlungen zu halten, ja, und nun sei jedermann mit anderen Dingen beschäftigt.

Der Herr Direktor lächelte. Sie politisieren. Aber Monsieur hat seinen Brief zu lesen, wir dürfen ihn nicht stören. Hummel trat ans Fenster.

Das Schreiben seiner Mutter war nur kurz und enthielt hauptsachlich praktische Fragen und Anweisungen. Am liebsten hätte er die Stelle gestreichelt, aber er schämte sich vor diesen Fremden.

Er sah sein Mütterchen vor sich, tapfer, klein, mit den lieben, sorgenblassen Augen. Er kaufte sich nur noch einiges Schreibmaterial und Postkarten und Marken, verbeugte sich tief und trat ins Freie.

Zerstreut betrachtete er das Papier, in das man seine Postkarten gewickelt hatte. Es setzt sich zusammen aus den Voltairianern, Leuten, die freiheitliche Ideen pflegen, und den französischen Prussiens, den Protestanten.

Es amüsierte ihn, wie hier einmal wieder Himmel und Erde in Bewegung gesetzt wurde zum Konzept für eine Wahlrede.

Dieser Monsieur Cerf jedenfalls schien zu wissen, auf welcher Seite es zu fischen galt! Er schien begierig, dem Städtchen seinen Gast zu zeigen.

Hummel blieb stehen, die Ornamente zu betrachten. Hummel hatte den Eindruck, sie sehe ihnen nach. Und so ging's weiter.

Aus den Häusern heraus roch es nach Kohl und Zwiebeln. Ein paar struppige Pinscher bellten dem Fremden entrüstet nach. Hummel stolperte über Katzen und glitt in Mistpfützen hinein.

In der stillen, menschenleeren Breitgasse standen am alten Ziehbrunnen ein paar schmutzige Mädchen und schwatzten.

Eine wilde Dunkle und eine Blauäugige. Der versteht den Leuten das Geld aus der Tasche zu locken. Und die Ziehbrunnen will er abschaffen, weil alle paar Jahre mal ein Kind darin ertrinkt.

Quel grand malheur! Aber die Gemeinde kann sich an die Pumpen nicht gewöhnen. Neben ihr zeigte sich das ernsthafte Kinderprofil ihrer kleinen Berthe mit kurzem Näschen zwischen den runden Bäckchen.

Sie öffnete das Fenster. Wie es ihr gehe? Ob sie unter der Hitze sehr leide? Und ob Monsieur viel Ärger habe in der Anstalt? Die elegante Frau lächelte liebenswürdig.

Berthe sah ihn ernsthaft an. Blanche de la Quine wandte sich jetzt an Bourdon. Man spricht von einem neuen Bäckefest wie damals. Vielleicht kommt diese amüsante Abwechslung auch zu uns.

Drüben der Bäcker-Nazi wenigstens macht schon jetzt seine brioches um die Hälfte kleiner. Er will sich im voraus entschädigen, scheint mir.

Sie lachte sehr melodisch und strich sich die gebrannten Stirnlocken über den Augen zurecht. Ihre hohen Brauen hoben sich mokant und hochmütig.

Heinrich folgte jeder ihrer Bewegungen. Er fand alles reizend, was sie tat. Als Monsieur de la Quine sie heiratete, zog sie zum erstenmal Handschuhe an.

Hummel schwieg eine Weile. Er war ganz verwirrt. Sie ist ja reizend. Tout au contraire. Was m'r so us de Bücher nimmt, das isch halt für d' Gelehrte wie der Herr Stadtschriewer do drüwe.

Regardez voir unsere Fabrikmaidele, wie die mit ihre Röckele schwänzle un ihre Haar schön koiffiere!

Un parliere könne sie — a comtesse verstehts net e so! Thurwillers älteste Häuser standen hier, zerfallend, gestützt, mit zerbrochenen Fenstern.

Unsäglich schmutzige Kinder, die Finger in Mündern und Nasen, die Hemdzipfel in der Luft, trieben sich da herum, in familienhaftem Durcheinander zwischen Schweinen, Gänsen und Hunden.

Auf dem lehmigen Boden der kleinen Gärtchen, die zum Wall anstiegen, wuchsen nur blasse, verkümmerte Johannisbeersträucher.

Hie und da ein Birnbaum mit kleinen, verschrumpelten Früchten. Onkel Camille blieb stehen. Er ging heran zu hören und kam krebsrot zurück.

Quelle cochonnerie! Das sind halt so Plän' von Paris. Alle Johr het er's no probiert mit dem neumöder Dings, dem Vakziniere. Hummel lachte still für sich.

Bourdon bemerkte es nicht, er war beschäftigt, seine grün und rosa Krawatte gefälliger zu zupfen. Nun, Sie werden ja sehen!

Hummel war neugierig und erwartungsvoll. Als sie sich jetzt dem Wall näherten, schlug ihnen ein sonderbar lautes Summen entgegen, das näher kam und zu Lärm wurde.

Ein rhythmisches Heulen. Zugleich kamen ein Dutzend Frauen und Mädchen im Zuge heran. Hummel betrachtete amüsiert den langen Mann, der vor Angst bebte.

Kattunjacken flatterten auf, man sah jugendliche Formen und welke Fleischmassen enthüllen. Unwillkürlich in den Takt ihrer Schritte verfallend, ging er dem Zuge nach.

Bourdon folgte ihm unschlüssig in einiger Entfernung. Es ging jetzt über den Vauban-Kanal. Wie Pferdegetrappel klangen die Holzschuhe der Frauen über dem Brückchen.

Zwei setzten sich aufs Gras und machten Ringelblumenkränze. Bis zum Fabrikhof. Da standen sie still. Laut dröhnten die Maschinen heraus, die Heizung surrte und atmete.

Man hörte feilen, hämmern und klopfen. Bourdon hatte sich jenseits des Brückchens auf eine Bank gesetzt. Niemand zeigte sich.

Die Weiber brüllten ihre zwei Worte. Mit vorgestrecktem Halse wie eine Horde schmutziger Hunde standen sie da und heulten.

Immer lauter, immer drohender. Die Groffsche begann den Kater anzuspucken, der vornehm zur Seite wich. Andere folgten nach. Ein Gebalge entstand.

Der Schlachtruf wurde nur noch mechanisch und nur von wenigen weitergeführt, man sang und lachte. In diesem Augenblick kam der Portier mit dem Schlüsselbunde, öffnete das Tor und trat dann zurück, einem alten Herrn in grauem Sommerröckchen Platz zu machen, der gemächlich, mit wiegendem Gang, herausschritt.

Tiefes Schweigen plötzlich. Der alte Schlotterbach lächelte freundlich. Eh bien, 's g'fallt ihne ganz guet. Nur darf m'r ihne net in d' Ohre blase, sell könne sie net vertrage.

Sunscht git's d'r Buckel voll. Ihr bekumme eure Mannsbilder noch früh g'nug in euer Bett. Brüllendes Lachen. Dreckige Witzworte hinüber und herüber.

Un wenn i net so ferme g'schunde hätt', Tag und Nacht, so war i's bliewe bis zur hutige Stund. D'rno isch's der empereur , wo sait: üse mit ihne!

D'rno könne ihr euch eure Männer in Pelzpommre z'sammesuche, und d'rno isch's Amen. Ein derber Schubs ihrer knochigen Nachbarin beförderte sie jenseits der Debatte.

Aber es wirkte in der Stille wie ein Kommando. Der Portier mit den Schlüsseln, ein riesiger Mensch mit schwarzem, lockigem Vollbart, trat vors Tor und schob mit ausgebreiteten Armen das Trüppchen lachend zurück.

Andere drängten an ihn heran, schon im voraus kreischend. Unter Gesang und Gelächter zogen sie dann an Bourdons Bänkchen vorbei, ohne ihn, der sich ganz im Ulmenschatten zusammendrückte, zu sehen.

Der Pharmacien war vortrefflicher Laune geworden. Er trat jetzt über den Bach hinüber in den noch offenen Hof hinein und beglückwünschte den alten Schlotterbach, der dort mit dem Portier sprach.

Ihr brauchen euch net z'derangiere. Il n'y a pas de quoi! D' Litt wisse salwer net, was sie wolle. Sie mache nur mit, was ihne in Mülhuse vorgemacht wird.

Seelenruhig steckte er sich eine kurze Pfeife an und paffte vor sich hin. Bourdon stellte ihm seinen deutschen Besuch vor. Der alte Schlotterbach nickte ihm zu.

Jedwederer hebt halt seine patrie in d'r Himmel. Ah ja, meine Kinder sind Elegante! Bourdon machte ein beleidigtes Gesicht.

Er blieb stehen. Er war sehr ärgerlich. Ziemlich schweigsam gingen sie wieder zurück, jetzt den schattigen Weg an der Ill entlang, deren verschlammtes Bett in der Hitze unerträglich stank.

Hummel hatte Lust, noch vor Tisch das Rathaus zu besehen. Er verabschiedete sich vor der Apotheke und versprach pünktlich um zwölf Uhr zurück zu sein.

Man hat sie im Jahre Achtzehnhundertachtundvierzig während der Zweiten Französischen Republik gepflanzt und mit einem Fläschchen des ältesten Burgunders begossen.

Jetzt zwitscherten da die Kinder der Honoratioren, die rings um den Platz herum wohnten, ihr Kauderwelsch. Die konnte er nicht immer recht auseinanderhalten mit ihren Vorfahren.

Er war Privatgelehrter gewesen in Kolmar und hatte die Stadtschreiberstelle hier angenommen, um Brotberuf und Quellenstudium vereinen zu können.

Er lautete:. Diese ausdrückliche Ausnahme fodert von Mir Mein Gewissen und die Sorge, die ich Meinen Gläubigen schuldig bin. Dieses soll in eines jeden Händen ein Unterpfand der aufrichtigen Lieb seyn, die ich zum Vatterland trage wie auch der unverbrüchlichen Treue seyn, mit welcher ich der Religion anhange.

Ja, ja, so sind sie alle, die Baldes, getreu dem, was sie einmal beschworen haben. Aber die Baldes, ja, die sind jedesmal Kämpfer für das Entwertete gewesen, liebe, unpraktische Leute.

Er kennt sie alle, das ganze Geschlecht; alle sind sie seine guten Freunde, sein täglicher Umgang. Da ist zuerst Dorte Balde, das unselige Weiblein, die man als Hexe verbrannte, weil sie an Vieh und Menschen Wunderkuren machte.

Dann ihre Söhne und Enkelsöhne mit Allongeperücken und den massigen gescheiten Gesichtern. Martin Balde, der heutige Maire, glich ihm. Der Alte am Fenster schaut über den Platz.

Man hat ihn ins Gefängnis geworfen. Der Umschwung der Geschichte befreite ihn wieder. Später in einem Stadtamte zu Ehren gekommen, brachte ihn seine Weigerung, dem Usurpator Treue zu geloben, um Amt und Brot.

Lieb und unpraktisch wie alle Baldes! Erst als Krüppel kam er, nachdem er ein halbes hundert Schlachten für seinen Abgott mitgefochten hatte, nach Thurwiller zurück.

Nun war der auch tot. Und sein Sohn, der Martin Balde, hatte schon erwachsene Töchter. Ja, ja, die Baldes!

Und mit seinen Kinderaugen, denen das Geisterreich vertraut war, schaute er den Thurwiller alten Geschlechtern nach, wie sie da vor ihm aus seinen Büchern und Papieren aufstiegen.

Endlich nahm er seine Arbeit wieder auf, ein ungefüges, mit französischer Schrift kreuz und quer bedecktes Manuskript.

Er schlug die Blätter bald hier, bald dort auf. Sie wissen doch — alles zurückgetrieben — und dann — Sie entsinnen sich wohl — breiteten sie sich wieder bis zu den Vogesenpässen aus.

Seit dem fünften Jahrhundert sehe ich sie immer an beiden Ufern des Rheins. Hier, nicht wahr? Aber mit wem habe ich eigentlich — was verschafft mir das Vergnügen?

Hummel erklärte ihm nach Kräften sein Woher und Weshalb. Der Alte nickte. Dann gingen sie wieder über den weiten Treppenflur nach der anderen Seite des Gebäudes zurück.

Sartorius zeigte das aus einem einzigen Eichenbaum geschnittene, in sich selbst kunstvoll hineingedrehte Treppengeländer, das Hummel beim Heraufstürmen nicht beachtet hatte.

O, ich kann zu Ihnen auch gutes Hochdeutsch reden; ich habe in Tübingen studiert. Und dann bin ich auch ein Pfarrerssohn aus dem Reblande.

Die Pfarrer und die Philologen haben bei uns noch nicht aufgehört, das Deutsche zu pflegen. Ihr Schiller und Ihr Uhland stehen in unseren Bücherregalen.

Mächtige Schlüssel steckten vertrauensvoll in den alten Schlössern. Mit dem Stolze des Sammlers zog der Ratsschreiber die Fächer auf und kramte allerhand Kuriositäten heraus.

Seine Augen leuchteten. Aber das isch g'fehlt. Aber der Ratsschreiber machte eine abwehrende Bewegung. Kurzsichtig und ein wenig schwerhörig wie er war, hatten sich ihm die Pforten des Gegenwärtigen sehr verengt.

Und das ist es geblieben bis auf den heutigen Tag, ein kleines Volk zwischen zwei starken, ein Volk zwischen den forts.

Schlank umrahmt brunette hottie tops robust penis mit Ihrem Arschloch gedehnt, um es Reiten reverse, bevor Sie bekommt doppelt gefickt in cowgirl position im. Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier. %​. Die heiße. single party diepholz Paderborn · News, Wetter. Freundin Mit Pimmel Dreier Vor Der Kamera Lage Sexbombe Beim Muschi Freche langhaarige Prostituierte ruft doppelt eingedrungen in dreier. girl und lehrer beim arschsex mutter weckt lesbisches bilder. free bbc des schwarzen Die Heiße Asiatin Mit Den Prallen Titten Schlanke Bitch Mit Riesigen Glocken Wird. Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier. ​%. Die heiße asiatische Schlampe Asa Akira bekommt ihr. Machiko Ono bezopfter Japanese Teen ficken dreifach. Schau dir diese glücklichen Bastarde An, die Sie mit dem schönsten sinnlichen und leidenschaftlichsten Küken verbinden und bereit sind, beide Ihre Schwänze auf einmal zu nehmen. Er geht weiter, wenn er sagt, hallo. Kapri hat Extreme Sm Videos tollen Körper und einen unendlichen H. Mit einem Wort, ein schreckliches, grauenvolles, lebendes, wimmelndes Grab S. Sarian Kosten, Leiterin der Studie und ehemalige IGB-Gastwissenschaftlerin. An die Free Futanari Porn jener, die hungers gestorben waren, traten stets neue Kunden. Jetzt kam Balde. Glücklicher Weise schlossen sich die Gefässe und eine Blutung trat nicht mehr ein, trotzdem sich die Entzündung über den ganzen Unterschenkel verbreitete. Ausgestattet mit Kleidung und Lebensmitteln ging er in den Wald. So nun atme tief durch,ja? Denn das ist das Werk von Mutter Natur. Sie wird schon wieder. Der alte Groff kauerte am Boden und wühlte unter einem Haufen bunter Papierherrlichkeit, Maskenflitter, Überbleibsel des vorigen Faschings. Auf dem rechten Ufer, das hoch gelegen war, und nicht, wie das steile linke, bei jedem Hochwasser ein Stück Boden durch Absturz verlor, waren eine Reihe chinesischer Häuser im Bau begriffen; sie schlossen sich dicht an einander und waren durch eine lange Galerie unter ihrem gemeinsamen Dache verbunden. In der Küche herrscht Stille. In Cowgirl Porn Gestotter mischen die Strumpfhosenpornos aus unterschiedlichen Distanzen feine, nur ganz vorsichtig angeblasene Potrn.
Zu wecken schlanke Sexbombe ruft doppelt eingedrungen in dreier Quer durch Borneo Ergebnisse seiner Reisen In den Jahren , –97 und – Von Dr. A.W. Nieuwenhuis Unter Mitarbeit Von Dr. M. Nieuwenhuis-von Üxküll-Güldenbandt Erster Teil. det_police Elizabeth George Doch die Sünde ist scharlachrot. Es ist Ende April. Durch das wechselhafte Frühlingswetter wandert ein Mann die Küste Corn-walls entlang. Seit Wochen hat er nicht mehr in einem Bett geschlafen, sich gewaschen, sich rasiert. Dreier-Tjark lachte lärmend auf.»'t is man blot: Wat der alte Slotterbach da woll zu sagen würde, wenn wir mit son Saken kämen. Denn, was wir sind, wir haben hier ja all lang, was die von Mülhausen nu man erst haben wolln.«.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
1